Sensorarmaturen
Wer nach Sensorarmaturen sucht, wird auf der Internetseite www.loex.de eine große Auswahl an Sensorarmaturen für spezifische Anwendungen finden. Neben Sensorarmaturen findet man auch manuelle Armaturen aus Edelstahl. Mechanische Selbstschließer werden in Edelstahl wie verchromtem Messing angeboten.
Die Firma LOex LOTZ Exim Trading ist ein Spezialanbieter, wenn es um Sensorarmaturen für den Arbeitsplatz geht. Natürlich sind die angebotenen Armaturen neben den gewerblichen Einsatzbereichen auch in privaten verwendbar. Zum Angebot zählen verschiedene Ausführungslinien wie etwa die Green Line oder die Black Line: Stand- und Wandarmaturen als Sensorarmaturen, dazu die Einhebelmischer mit Sensorautomatic (patentiert, Gebrauchsmuster geschützt). In Edelstahl – eine Sensor-Wandarmatur mit integriertem Sensor, Schwenkauslauf und integriertem Batteriefach für eine langlebige 9V-Lithium-Blockbatterie.
Die Sensorarmaturen der Firma LOex LOTZ Exim Trading findet man in Labors der chemischen Industrie, von Universitäten, in den Großküchen von Krankenhäusern, in Zahnarztpraxen, in den Waschräumen von Hotellerie und Gastronomie. Eine Liste der Referenzen und Partner findet man auf dieser Internetseite www.loex.de
Mit dem Einsatz von LOex Sensorarmaturen trägt man zur Optimierung der hygienischen Situation vor Ort bei.
Ein anderer wesentlicher Aspekt ist die sinnvolle Nutzung der Ressource Wasser. Die Bedarfssteuerung von Sensorarmaturen senkt den Verbrauch drastisch.
Die Sicherheit am Arbeitsplatz sollte besonders in Küchen an oberster Stelle stehen. Die sonst für sensorgesteuerte Sanitär-Armaturen normale Nachlaufzeit ist bei den speziell fürs Catering entwickelten LOex Sensorarmaturen nicht vorhanden, da dort Wasser in Verbindung mit heißem Fett zu schweren Verletzungen führen könnte. Nähere Informationen dazu, wie Sicherheit am Arbeitsplatz, Hygienerecht, Lebensmittelrecht u.ä. finden Sie auf der Internetseite www.loex.de von LOex LOTZ Exim Trading zum Download. Die spezifischen Vorteile der LOex Sensorarmaturen für Hygiene, Umweltschutz und Barrierefreiheit (Design-for-all) sind dort ausführlich erklärt.
